Sonntag, 4. April 2010
Angestellte wegen Trinkgeldkasse gefeuert
Das städtische Freizeitbad der Stadt Worms hat vier Kassiererinnen gekündigt. Grund: sie hatten eine Trinkgeldkasse mit einem Bestand von 34,02 EUR. Das angerufene Arbeitsgericht hatte vorgeschlagen, die Kündigung in eine Abmahnung umzuwandeln. Dies lehnten die Freizeitbetriebe bisher ab. Man darf gespannt sein, wie der Rechtsstreit weitergeht. Der Streit erinnert doch sehr an die Bagatellkündigungen, die durch die Presse gingen. Zu erinnern ist an den Fall der Altenpflegerin, die sechs Maultaschen mit nach Hause nahm, oder an den Fall der Supermarktkassiererin, die Leergutbons einlöste.
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