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Donnerstag, 4. Februar 2016

Humor zur Mittagspause ...

Der neue Chef  ist für seine Härte bekannt und ist berüchtigt dafür, Mitarbeiter, die nicht alles geben, sofort zu feuern.

Am ersten Tag wird er durch die Büros geführt und der Chef sieht, wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden werde.

Er geht zu dem Mann hin und fragt laut vernehmlich:
"Wie viel verdienen Sie in der Woche?"
" 300,- EUR die Woche, wieso?"

Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600,-EUR und schreit ihn an :

"Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun HAU AB und komme nie wieder hierher!"

Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird.
Mit stolzgeschwellter Miene fragt er die anderen Mitarbeiter:
"Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?"

Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"

Mittwoch, 25. November 2015

Katzen-Content

© Marc Boberach  / pixelio.de

Facebook und Co quellen ja über von Katzenbildern. Ich habe in diesem Blog schon über Kühe (z.B. hier ) und Schweine (z.B. hier oder hier)  und ihre Bedeutung für die Rechtsprechung geschrieben, aber noch nie über Katzen. DAS muss sich ändern! Schließlich haben auch Katzen erheblichen Anteil an der Weiterentwicklung des deutschen Rechts. 



Zum Beispiel diese Katze aus Potsdam: Die besuchte gerne den Nachbarn in seiner Wohnung. Das fand der gar nicht lustig und meinte, er dürfe wegen dieser ungebetenen Besuche die Miete um 10% mindern. Das fand das Amtsgericht Potsdam allerdings auch. Die Besuche der Katze stellten eine erhebliche Beeinträchtigung des Wohngebrauchs dar. Zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung gehöre es, Fenster und Terassentüren zum Lüften öffnen zu können, ohne dass man damit rechnen müsse, eine Katze nutze dies, um in die Wohnung zu gelangen. Der Mieter könne daher vom Vermieter verlangen, dass er etwas gegen die Katzenbelästigung durch den Nachbarmieter unternimmt. Die Miete dürfe er jedenfalls um 10% mindern (AG Potsdam, Urteil vom 19.6.2014 - 26 C 492/13). 

Also falls Sie mal Besuch von eine Mieze bekommen sollten ...

Dienstag, 3. März 2015

Wunder kommen nur in Lourdes vor ...

© FotoHiero  / pixelio.de
Da hat ein Münchener Amtsrichter mal seinen ganzen Frust über Autofahrer abgelassen:

"(...) Das Gericht hat auch noch nie erlebt, daß jemals ein Fahrer, der als Zeuge oder Partei vernommen wurde, eigenes Fehlverhalten eingeräumt oder zugestanden hätte. Wenn dies einmal tatsächlich passieren sollte, dann müßte man schlicht und einfach von einem Wunder sprechen. Wunder kommen aber in der Regel nur in Lourdes vor, wenn beispielsweise ein Blinder wieder sehen kann oder ein Lahmer wieder gehen kann, oder aber in Fatima, wenn sich während der Papstmesse eine weiße Taube auf den Kopf des Papstes setzt, und sogar in den dortigen Gegenden sind Wunder ziemlich selten, in deutschen Gerichtssälen passieren sie so gut wie nie, am allerwenigsten in den Sitzungssälen des AG München. Jedenfalls ist in Justiz- und Anwaltskreisen nichts davon bekannt, daß in der Pacellistr. 2 in München schon jemals ein Wunder geschehen wäre. Möglicherweise liegt das daran, daß der liebe Gott, wenn er sich zum Wirken eines Wunders entschließt, gleich Nägel mit Köpfen macht und sich nicht mit einem banalen Verkehrsunfall beschäftigt. Vielleicht liegt aber die Tatsache, daß trotz der Unfehlbarkeit aller Autofahrer gleichwohl so viele Verkehrsunfälle passieren, schlicht und einfach daran, daß unsere Gesetze so schlecht sind. Dies hinwiederum wäre allerdings kein Wunder. (...)"

Quelle: AG München, NJW 1987,1425,1426

Dienstag, 10. Februar 2015

Aus dem Archiv: Der Richter, der Polizist und die Birne

© Gisela Peter  / pixelio.de
Juristen in eigener Sache sind ja manchmal ein etwas schwieriges Völkchen. Amtsrichter, die ja per definitionem ohnehin immer recht haben, können machmal besonders schwierig sein. Treffen diese noch auf einen Nachbarn, der Beamter beim BKA ist, wird es knifflig.

Unser BKA-Beamter brachte neueste Erkenntnisse der Kriminalitätsbekämpfung mit nach Hause und baute die dazu notwendigen technischen Hilfsmittel in sein Einfamilienhaus ein: eine 40-Watt Glühbirne! Diese brannte die ganze Nacht über. Ob sie wirklich Einbrecher abschreckte, ist nicht bekannt. Sie führte allerdings zu einer Dienstunfähigkeit seines Nachbarn, eines Amtsrichters. Dieser konnte nämlich des Nachts seinen Schlaf nicht fortsetzen, weil die Glühbirne genau in sein Schlafzimmerfenster leuchtete. Den naheliegenden Einwand, man könne schließlich den Rolladen herunterlassen, konterte unser Richter am Amtsgericht mit dem Hinweis, er brauche Frischluft und mit heruntergelassenem Rolladen sei die genügende Frischluftzufuhr nicht gesichert. Die Kollegen beim Amtsgericht sahen das anders: Das Amtsgericht Wiesbaden wies die Klage mit der Begründung ab, im innerstädtischen Bereich seien Lichtquellen durchaus üblich. Außerdem könne man sich durch Rolläden u.Ä. gegen Lichteinfall schützen. Landgerichte sind ja immer ein Quell der Erleuchtung: Das Landgericht Wiesbaden als Berufungsgericht wollte es genau wissen. Also: Ortstermin beim Kollegen zur passenden Zeit! Licht an,Rollo runter,Rolle rauf, klares Ergebnis: die 40-Watt Glühbirne nervt und muss weg! Die Lampe zeige eine solche Blendwerkung, dass für einen Durchschnittsbürger an einen erholsamen Schlaf nicht zu denken sei. Zudem würde noch nicht einmal die Kollegen des BKA-Beamten von der  Kriminalpolizei zu einer Beleuchtung die ganze Nacht hindurch raten.

Quelle: http://www.kanzlei-prof-schweizer.de/bibliothek/urteile/index.html?id=11568
http://www.spiegel.de/panorama/urteil-im-lampenstreit-licht-an-kostet-500-000-mark-a-173687.html


Donnerstag, 2. Oktober 2014

Witz zum Freitag

Kindermund:

Die kleine Chantalle zum Vater:
"Schau mal, da drüben steht ne Wooge.”
“Das ist keine Wooge, das ist eine Waage.”
Sie denkt einenen Moment nach:
“Papi, darf ich mich mal waagen?”
Vater leicht entnervt:
“Das heißt nicht waagen, das heißt wiegen.”
“Papi, Papi, jetzt gabe ich mich gewiegt!”
Der Papa kurz vor dem Kollaps:
“Das heißt nicht gewiegt, sondern gewogen.”
Sie siegesgewiß“Siehst du Papi, dann steht da doch ne Wooge!…

Freitag, 22. August 2014

Witz zum Wochenende: Der ehrliche Makler

Ein Makler erklärt seinem Kunden bei der Hausbesichtigung: 
“Ich will ehrlich zu Ihnen sein, dieses Haus hat ein paar kleine Nachteile: Im Norden befindet sich einen Mülldeponie, im Osten liegt eine Kläranlage, im Süden gibt es eine Stinktierzucht und im Westen eine Fischfabrik.”

Darauf fragt ihn der Interessent: 
“Oh mein Gott und welche Vorteile hat dieses Haus?”

Dazu der Makler: “Sie wissen immer, aus welcher Richtung der Wind kommt!”

Samstag, 16. August 2014

Witz zum Wochenende

Ein Priester kommt in den Himmel.

Nach der Ankunft serviert Petrus ihm sein Essen – Belegte Brote! Beim Essen blickt er hinab in den Himmel. Dort gibt es ein leckeres Steak.

Am zweiten Abend setzt ihm Petrus wieder ein Wurstbrot vor. Erneut kaut er auf diesem und schaut dabei in die Hölle. Dort lässt man sich Hummer schmecken.

Auch am dritten Abend bringt ihm Petrus ein Wurstbrot. Genervt und frustriert schaut er erneut in die Hölle und sieht dort ein köstliches Buffet.

Da fragt er Petrus: "Sag einmal: Die in der Hölle haben jeden Abend ein Festmahl und ich bekomme nur belegte Brote?"

Antwortet Petrus: "Du erwartest doch nicht, dass ich für einen warm koche?"

Dienstag, 18. März 2014

Kleiner Scherz zwischendurch ....

Der neue Chef  ist für seine Härte bekannt und ist berüchtigt dafür, Mitarbeiter, die nicht alles geben, sofort zu feuern.

Am ersten Tag wird er durch die Büros geführt und der Chef sieht, wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden werde.

Er geht zu dem Mann hin und fragt laut vernehmlich:
"Wie viel verdienen Sie in der Woche?"
" 300,- EUR die Woche, wieso?"

Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600,-EUR und schreit ihn an :

"Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun HAU AB und komme nie wieder hierher!"

Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird.
Mit stolzgeschwellter Miene fragt er die anderen Mitarbeiter:
"Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?"

Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"

Freitag, 7. Februar 2014

Humor zum Wochenende:

Ein Rechtsanwalt sitzt im Flugzeug einer attraktiven Frau gegenüber. Um mit ihr ins Gespräch zu kommen fragt er sie, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie ist müde und will nur schlafen. Der Anwalt gibt nicht auf und erklärt, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: 

"Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt." 

Die Frau lehnt ab und stellt den Sitz zum Schlaf zurück.

Aber ein Advokat gibt nicht so schnell auf. Deshalb schlägt er ihr vor: "OK, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!" 


Widerwillig stimmt die Frau zu und der Rechtsanwalt stellt die erste Frage: 

"Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?" 

Die Frau greift in die Tasche und reicht ihm wortlos 5 Euro rüber.

"Danke," sagt der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran." 


Sie fragt ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?" 

Der Jurist ist verwirrt und steckt seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon.

Googeln, E-Mails an die Kollegen, Anfragen bei Bibliotheken ... nichts führt zur Lösung. 

Frustriert gibt er nach 1 Stunde auf.  Er weckt die Frau und gibt ihr 500,00 Euro.
"Danke," sagt sie und will weiter schlafen.


 Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakt nach und fragt: "Also gut, was ist die Antwort?".
 

Wortlos greift die Frau in ihre Tasche und gibt ihm 5 Euro.

Freitag, 29. November 2013

Wochenendwitz

Bereits in einem fast 4000 Jahre alten  Keilschrifttext aus Ur klagt der der Autor: "Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe."

Tja, manchmal fallen einem die Klagen jedoch vor die eigenen Füße:

Sagt die Mutter zur Tochter:

"Was sind denn das für Sitten? Mit 16 schon einen festen Freund, aber der eigenen Mutter nicht zum 30 Geburtstag gratulieren können""

Freitag, 8. November 2013

Kuriose Urteile: "Schnitzel" darf bleiben

Passt irgendwie zu meinem gestrigen Blogbeitrag:
©Markus Walti  / pixelio.de

Der Mieter wohnt in seiner Wohnung einträglich zusammen mit dem Schweinchen "Schnitzel". Das aber stinkt seinem Vermieter. Im Mietvertrag hat er zwar der Tierhaltung in der Wohnung grundsätzlich zugestimmt. Aber er meint, dass könne doch wohl unmöglich für Schweine gelten. Ein Schwein als Haustier stelle eine Belästigung der Mitbewohner dar.

DAS sah das Amtsgericht Berlin-Köpenick aber anders: Bei einem lediglich sporadischem Schweinegeruch bei offener Wohnungstür sei nur eine gelegentliche Wahrnehmung des Gestanks möglich. Daher stelle dies keine nachhaltige Belästigung da.

(Amtsgericht Köpenick, Urteil vom 13.07.2000, Az. : 17 C 88/00 in: NZM 2001, 892)



Freitag, 28. Juni 2013

Autsch ... Witz zum Wochenende

Ein Mann will sich scheiden lassen und beauftragt den Anwalt, das Gespräch mit der Ehefrau zu führen. .

"Frau Meyer", sagt der Anwalt, "Ihr Mann will sich von Ihnen scheiden lassen, weil Sie angeblich nicht zu ihm 
passen."

"Ach, Unsinn, Herr Rechtsanwalt", entrüstet sich die Ehefrau.

"Mein Mann ist ein Trottel. Ich passe wirklich sehr gut zu ihm."

Freitag, 1. Februar 2013

In alter Tradition: Witz zum Wochenende

Ein Landarzt wird mitten in der Nacht zu einem Patienten gerufen. Nach der Untersuchung fragt er den Patienten:

"Haben Sie schon Ihr Testament gemacht?"

"Nein! Steht es denn wirklich so schlimm mit mir?" 

"Nun, lassen Sie einen Notar kommen und rufen Sie sofort Ihre nächsten Verwandten!"

"Bedeutet das, dass es mit mir zu Ende geht?"

"Nö, aber ich will nicht der einzige sein, der mitten in der Nacht sinnlos aus dem Bett geholt wird ..."

Freitag, 18. Januar 2013

Kleiner Witz am Rande:

Ein Händler wird immer wieder hartnäckig von einem Vertreter belagert.
Eines Tages erfährt er, dass der Vertreter Vater von Drillingen geworden ist.
Kommentar des Händlers:
"Die gönne ich ihm. Mir schickt er auch immer mehr, als ich bestelle!"

Freitag, 7. September 2012

Freitagswitz

© Rainer Sturm / www.pixelio.de
Zwei Anwälte spielen zusammen Golf.

Gerade haben sie das fünfte Loch beendet, kommen aber nicht weiter, denn vor ihnen haben zwei Frauen etwas langsamer gespielt. Schließlich wagt sich der eine Rechtsanwalt vor und bietet seinem Kollegen an:
“Ich gehe man zu den beiden und frage sie, ob sie uns ein Loch durchreichen.”

Gesagt, getan: Er läuft in Richtung der beiden Frauen, kehrt aber nach der Hälfte der Strecke um.

“Da gibt’s ein Problem. Die eine ist meine Frau und die andere meine Freundin.”
"Gut", meint sein Kollege, "dann frage ich die beiden."
Er marschiert los, kehrt ebenfalls nach der Hälfte der Strecke um und sagt:
“Wie klein ist doch die Welt …”

Freitag, 20. Juli 2012

Witz am Freitag:

Um mal wieder fast alle (es fehlen die Ostfriesen) innerdeutschen Vorurteile aufleben zu lassen: 

Ein  Ossi, ein Bayer und eine Preuße fahren gemeinsam in einem Auto. Plötzlich bremst der Beyer: ein Frosch sitzt auf der Straße. Der Beyer steigt aus, nimmt den Frosch uns setzt ihn am Straßenrand ab.

Da verwandelt sich der Forsch in eine gute Fee und verspricht den drei Autoinsassen die Erfüllung eines Wunsches.

Der Ossi: “Also ich hätte gerne, dass die Mauer wieder steht und alle meine früheren Mitbürger wieder in ihr Land  zurückkehren…”

"Fluppp" – da Wunsch wird ihm erfüllt und er verschwindet.

Danach ist der Preuße dran: “Also ich hätte gerne eine wunderschöne Insel in der Karibik, auf der alle Preußen versammelt sind”.

"Flupp" … auch sein Wunsch wird erfüllt und er verschwindet.

Schließlich ist der Bayer dran: “Hob i des etzad richtig verstandn? Alle Ossis san etzad wieder hinta da Mauer, die Mauer stehd wida und alle Preissn san auf oana Insel in der Karibik?
I glaub, nacha reichad mir a Leberkässemmel!"

Freitag, 13. Juli 2012

Bauernschläue - Witz zum Freitag

Bauer Erwin hat sein Glück nicht bei "Bauer sucht Frau" gesucht, sondern beim Lotto. Pech in der Liebe, Glück im Spiel: er gewinnt 1.500,00 €, welche ihm der Geldbote bar auszahlt. In seiner Aufregung fallen Erwin die drei 500,00 € Scheine auf den Boden. Sein hungriges Mastschwein hält das für ein Leckerli und verschlingt das Geld.


"Macht nichts," rät der Geldbote, "geben sie dem Schwein einen Korn zu trinken, treten sie ihm kräftig in den Allerwertesten, dann erbricht das Schwein das Geld wieder."

Ungewöhnlicherweise hat der Bauer gerade keinen Korn im Haus. Daher schleppt er die Sau in die nächste Kneipe:

"Moin! Pils für mich und Korn für meinen Freund!"

Erwin trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern und siehe da, sie erbricht einen Schein.

Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tier kaufen könne.

"Nee! Unverkäuflich",
sagt der Landwirt, bestellt noch ein Korn, noch ein Bier, tritt der Sau in den Hintern und der zweite Schein kommt zum Vorschein.

Der Wirt ist völlig aus dem Häuschen, als der Bauer das Spiel zum dritten Mal wiederholt.

Darauf der Wirt:
"Erwin! Ich gebe dir 10.000 Euro in bar für das Tier."

Per Handschlag und ein weiteres Pils wird der Deal besiegelt.

Anderntags die große Schlagzeitle in der Lokalpresse:
"Betrunkener Gastwirt tritt Sau tot!"

Freitag, 22. Juni 2012

Zum Schluss was zum Schmunzeln ...

Die Lehrerin fragt einen Schüler: "Nenne mir drei berühmte Männer die mit B beginnen."

Wie aus der Pistole geschossen antwortet dieser:


"Badstuber, Boateng, Bender!"

Die gefrustete Lehrerin: 


"Hast Du noch nie etwas von Bach, Brecht oder Brahms gehört?"

Darauf entgegenet der Schüler: 


"Ersatzspieler interessieren mich nicht!"

Freitag, 8. Juni 2012

Familienbande - Humor am Freitag

Der Gefängnisseelsorger besucht einen Gefangenen.

"Mir fällt auf, dass sie nie Besuch bekommen. Haben Sie denn keine Freunde oder Verwandte?"

"Doch," antwortet der Gefängnissinsasse, "aber die sind alle schon hier."

Sonntag, 3. Juni 2012

Der etwas ander Indizienbeweis - Witz am Sonntag

 
"Ich räume ein, dass ich tatsächlich auf der Autobahn kniete. Aber ist damit etwa bewiesen, dass ich betrunken war?", verteidigt sich der Angeklagte.

"Nicht unbedingt", meint der Richter, 
"aber wie erklären Sie sich Ihren wiederholten Versuch, den Mittelstreifen aufzurollen?"