Montag, 13. Februar 2012

Gewaltige Einsparpotentiale bei der Justiz:

Mein Vorschlag: Verzichtet doch gleich darauf, Telefonnummern der Geschäftsstellen auf den Briefbogen zu schreiben. Oder besser: verzichtet doch gleich auf die Telefonanlage. Man bekommt ja eh' niemanden an die Strippe. Beispiele: Meine Mitarbeiterin versuchte wochenlang zu geschäftsüblichen Zeiten die Geschäftsstelle eines Dredner Gerichts zu erreichen. Tagelang erfolglos blieb auch der Versuch, das Landgericht Berlin zu erreichen. Nicht dass meine Mitarbeiterin zu unöglichen Zeiten anrufen würde ... Frühstückspause und Mittagspause sparen wir ja schon aus Rücksicht auf die Mitarbeiter der Geschäftsstellen aus. ;-) Mein soeben gestarteter Versuch das Amtsgericht Spandau zu erreichen, endete in einer Warteschleifen: ".... um ihnen unnötige Wartezeiten zu ersparen, empfehlen wir, uns zu einem anderen Zeitpunkt anzurufen." Was werde ich zu diesem späteren Zeitpunkt wohl zu hören bekommen?

Kommentare:

  1. Das ist mich Sicherheit schneller und effizienter! ;-) Denn dieses EMail (oder wie auch immer dieses neumodische Zeug heißt) können die ja auch nicht lesen. ;-)

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  2. Ich versuche es bei den Gerichten mit der Durchwahl -200 oder -2000. Meistens ist das der Anschluß der 'Direktorin/ Präsidentin bzw. des Direktors/Präsidenten. Da habe ich auch schon spätnachmittags Erfolg gehabt.

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  3. Man sollte sich in solchen Situationen einen Wählautomaten zulegen, der alle Durchwahlen ausprobiert. Irgendwer wird wohl abheben und eventuell mit der zuständigen Person verbinden.

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