Kommt es infolge einer erneuten örtlichen Betäubung zu Komplikationen (Schädigung des nervus lingualis), kann der Patient aus der fehlenden Aufklärung keine Schadensersatzansprüche herleiten.
Urteil des OLG Koblenz vom 13.05.2004 -5 U 41/03- in:
MDR 2004, 1239