Mittwoch, 18. Mai 2011

Das muss einem ja auch mal gesagt werden ...

"Der Tritt ins Gesäß der unterstellten Mitarbeiterin gehört auch dann nicht zur betrieblichen Tätigkeit einer Vorgesetzten, wenn er mit der Absicht der Leistungsförderung oder Disziplinierung geschieht. Daher sperrt § 105 Abs. 1 SGB VII nicht Ansprüche auf Schadenersatz, insbesondere Schmerzensgeld."
(LAG Düsseldorf, Urteil vom 27.5.1998 - 12 (18) Sa 196/98) Aha!

1 Kommentar:

  1. Ist das nicht ein bisschen voreilig? Man hätte doch erst einmal feststellen müssen, welche Art von Betrieb hier vorlag...Gratuliere zu der Fundstelle. Nach Lektüre: Die soll eine "Steißbeinfraktur" gehabt haben??? War aber ein gewaltiger Tritt.

    Irre.

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