Montag, 20. September 2010

Ich glaube mich tritt ein Pferd: womit sich Scully und Mulder sonst noch so beschäftigen

Zum Thema "Pferderecht" wurde bei jurablogs schon an diversen Stellen diskutiert, nämlich unter anderem  hier und hier. Informatives findet man zum "Pferderecht" auch auf der Seite www.oldenburger-pferderecht.de Was ich aber nie geglaubt hätte ist: es gibt Menschen, die ihren Hottemax per Internet bestellen. Und da - wie wir allenthalben hören - die Internetkriminalität immer mehr zunimmt, gilt dies auch für den Hottemax-Kauf per Internet:

Eine Kalifornierin bot auf verschiedenen Webseiten unter unterschiedlichen Namen edle Rosse an. Nicht, dass sie diese selbst gezüchtet oder gekauft hätte. Nein, die Fotos der Unpaarhufer hatte sie sich per copy & paste von anderen Internetseiten "organisiert". Im günstigsten Fall lieferte die Kalifornierin statt des avisierten Edelpferdes einen alten Klepper oder ein für potentielle Reiter gemeingefährliches Tier. Und war mal kein Tier in der gewünschten Farbe vorhanden: was soll's, es gibt ja Farbe aus der Lackspraydose. Erwischt wurde die Dame durch eine FBI Undercoveraktion: Ein FBI-Agent gab sich als Pferdekäufer aus und bestellte eine Friesenstute. Dafür überwies er 5.000,00 $. Als die Lieferung nicht erfolgte schlug das FBI zu: die "Pferdehändlerin" wurde wegen Betruges auf dem Postweg verhaftet, worauf in den USA angeblich bis zu 20 Jahre Gefängnis steht.

Quelle: www.tagesthemen.de

Tssss ... Pferd per Internet: Dafür  ist mein Briefschlitz viel zu klein.

1 Kommentar:

  1. Nicht ohne Ursache hießen die Pferdehändler einst "Rosstäuscher", die nun logischerweise in dritter Generation (nach den Gebrauchtwagenhändlern) auch im Internet angekommen sind.

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